Ehemalige Artilleristen vom Klotz
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Traditionsverband Kameradschaft " Ehemalige Artilleristen vom Klotz " | artilleristen@web.de
Geschichte

 

 

           

Feldhaubitze 105 mm

 

Feldhaubitze 70

 

 

 

M 109

 

  Panzerhaubitze 2000

 

 

Geschichte des ArtLehrRgt 5

 

 

 

Panzerartillerieregiment 5 / Artillerieregiment 5 (15.08.1956 - 01.01.1981)

 

 

 

 

 

 

 

- 1956 Aufstellung des PzArtRgt5 sowie des III. Bataillon ( später PzArtBtl 135 ) auf den  Truppenübungsplätzen GRAFENWÖHR und HOHENFELS als ArtTrTeil der 5. PzDiv

 

 

 

 

 

 

 

- 1957 ( März ) Verlegung des RgtStabes mit StabsBttr und dem 1. Btl in den Standort nach NIEDERLAHNSTEIN ( III. Btl bezog seinen neuen Standort in WEZLAR )

 

 

 

 

 

 

 

- 1957 bis 1959 Aufstellung der Panzerartilleriebataillone 135, 145 und 155 ( nicht unter Kdo des Rgt, da diese den Brig unterstellt wurden )

 

 

 

 

 

 

 

- 1960 Verlegung Stab / StabsBttr nach DIEZ / LAHN und Umbenennung in ArtRgt 5

 

 

 

 

 

 

 

- 1965 Neuaufstellung RakArtBtl 52, das aus dem ArtLehrBtl 422 und dem ArtBtl 340 hervorgegangen war und Unterstellung unter ArtRgt 5

 

 

 

 

 

 

 

- 1977 Nachgeordnete Unterstellung des PzArtBtl 65 und die Auflösung des PzArtBtl 145

 

 

 

 

 

 

 

- 1981 ( 01.01. ) Einnahme Heeresstruktur 4 und Fusionierung ArtRgt 5 ( DIEZ ) mit ArtLehrRgt ( IDAR-OBERSTEIN ) zum ArtLehrRgt 5, Abgabe StoSanZ 200

 

 

 

 

 

 

 

Artillerierelehrregiment ( 16.09.1959 - 01.01.1981 )

 

 

 

 

 

 

 

- 1958 Vergrößerung des ArtLehrBtl aufgrund der Zunahme der Lehrgänge an der ArtSchule

 

 

 

 

 

 

 

- 1959 Aufstellung ArtLehrRgt mit dem Auftrag, die ArtSchule mit Personal und Material für Lehrgänge und Lehrübungen zu unterstützen, durch Teilung des ArtLehrBtl in das FeldArtBtl 310 ( später PzArtLehrBtl 345 ) , PzArtLehrBtl 51 ( später FeldArtLehrBtl 51 ) und den Stab ArtLehrRgt. Zusätzlich wurde dem Regiment die Beobachtungsbatterie 373 unterstellt, aus der später das Beobachtungslehrbataillon 53 hervorging

 

 

 

 

 

 

 

- 1981 ( 01.01. ) Einnahme Heeresstruktur 4 und Fusionierung ArtRgt 5 ( DIEZ ) mit ArtLehrRgt ( IDAR-OBERSTEIN ) zum ArtLehrRgt 5, Abgabe StoSanZ 200

 

 

 

 

 

 

 

Artillerielehrregiment 5 ( 01.01.1981 - 30.06.2003)

 

 

 

 

 

 

 

- 1992 ( 16.06 ) Im Rahmen der Heeresstruktur 5 Auflösung ArtSpeZg 5/I , 5/II ( IDAR-OBERSTEIN ) , Begleitbatterie 5 ( GIESSEN ) und LANCE-LehrBttr ( IDAR-OBERSTEIN )

 

 

 

 

 

 

 

- 1993 ( 01.04 ) Fusionierung des Beobachtungslehrbataillon 53 mit Feldartillerielehrbataillon 51 zum Beobachtungsartillerielehrbataillon 51. Unterstellung der Drohnenlehrbatterie 300 als selbständige Einheit

 

 

 

 

 

 

 

- 1997 Unterstellung StoSanZ IDAR-OBERSTEIN

 

 

 

 

 

 

 

- 2002 StoSanZ wechselt zu SanKdo 2 DIEZ

 

 

 

 

 

 

 

- 2002 ( 18.12 ) Grosser Appell anläßlich Unterstellungswechsel PzArtLehrBtl 345 , RakArtLehrBtl 52 und DroneLehrBttr 300

 

 

 

 

 

 

 

- 2003 ( 21.03 ) Auflösungsappell ArtLehrRgt 5 "HUNSRÜCK"

 

 

 

 

 

 

 Geschichte des BeobPzArtLehrBtl 51

 

- 03.04.1956 Aufstellung des Artillerielehrbataillons in der Klotzbergkaserne in

 

Idar-Oberstein mit dem Waffensystem Panzerhaubitze 155mm M44 ( vorgesehen waren als weitere Waffensysteme die Panzerhaubitze M7B2, die Feldhaubitze 105mm M2A1, und die Feldhaubitze 155mm M1A2 )

 

 

 

 

 

 

 

- 1959 Umgliederung und Umbenennung des Artillerielehrbataillons in Panzerartillerielehrbataillon 51 und Feldartilleriebataillon 310, die Standartwaffe ist die Panzerhaubitze 155mm M44

 

 

 

 

 

 

 

- 1959 Panzerartillerielehrbataillon 51 wird dem Artillerieregiment 5 unterstellt; damit hat das Panzerartillerielehrbataillon 51 nicht nur den Auftrag der Durchführung von Lehr- und Versuchsübungen sowie der Unterstützung der Artillerieschule in seinem Lehrauftrag, sondern es ist das originäre Rohrartilleriebataillon des Artillerieregiments mit dem Auftrag, die übergeordnete Division im Einsatz artilleristisch zu unterstützen

 

 

 

 

 

 

 

- 1961 wird eine Batterie des Panzerartillerielehrbataillons 51 mit der Haubitze 203mm M5 ausgestattet; im selben Jahr erste Lehrvorführung " Schießen aller erdgebundenen Waffen " , der Ursprung der heutigen " Lehrübung System Artillerie "

 

 

 

 

 

 

 

- 1966 Umbenennung in Feldartillerielehrbataillon 51, gleichzeitig wird das Bataillon mit der Kanone 175mm M107 SF und der Haubitze 203mm M110 ausgestattet

 

 

 

 

 

 

 

- 1975 Einführung der Feldhaubitze 155mm FH-70 ( das erste multinationale Artilleriegeschütz der NATO )

 

 

 

 

 

 

 

- 1979 verlässt die letzte Kanone 175mm M107 das Feldartillerielehrbataillon 51; fortan ist das Bataillon mit der Feldhaubitze 155mm FH-70  und der Haubitze 203mm M110 ausgestattet

 

 

 

 

 

 

 

- 1993 Umgliederung und Umbenennung aufgrund der Einnahme der neuen Heeresstruktur in Beobachtungsartillerielehrbataillon 51; es entsteht aus der Eingliederung der 2. und 3. Batterie des Beobachtungslehrbataillon 53

 

 

 

 

 

 

 

- 1996 Ausstattung des Bataillons mit der Panzerhaubitze 155mm M109 A3GE A1

 

 

 

 

 

 

 

- 1997 Umbenennung in Beobachtungspanzerartillerielehrbataillon 51

 

 

 

 

 

 

 

- 2000 Umrüstung auf die leistungsgesteigerte Panzerhaubitze 155mm M109 A3GE A2

 

 

 

 

 

 

 

- 01.07.2002 Einberufung der letzten Wehrpflichtigen

 

 

 

 

 

 

 

- 01.10.2002 Letzter Schuss des Beobachtungspanzerartillerielehrbataillon 51

 

 

 

 

 

 

 

- 31.03.2003 Beobachtungspanzerartillerielehrbataillon 51 wird aufgelöst

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

  

 

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